Lorem Ipsum

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1. Um bei L’Oréal arbeiten zu können, muss ich alles über Beauty-Produkte bzw. den Beauty-Markt wissen und für L’Oréal „brennen“.

Natürlich nicht. Ein gewisses Branchenvorwissen kann zwar nie schaden, sollte aber nicht als obligatorisch verstanden werden.

Vielmehr achten wir in Interviews darauf, dass Du bestimmte Kompetenzen wie bspw. Interpersonal Savvy, Learning-Agility oder Self-Reflection mitbringst und uns mit Deinen ganz individuellen Erfahrungen und Learnings überzeugst.

Statt Branchenvorwissen ist es beispielsweise wichtig, dass Du Dich in den Beauty-Markt sowie dessen Bedürfnisse und Hebel hineinversetzen kannst, ganz gleich in welcher Branche Du Deine Erfahrungen sammeln durftest. Folglich ist uns Wissenstransfer wichtiger als faktisches Branchenwissen. Hinzu kommen etliche weitere kompetenzbasierte Faktoren, welche wir im Rahmen des Interviews herausfinden möchten.
2. L’Oréal macht nur Marketing.

Das Thema Marketing ist zwangsläufig wichtig, wenn wir den Konsumenten in den Mittelpunkt all unserer Aktivitäten stellen. Durch Marketing erreichen wir den Konsumenten gezielter und wissen genau, was er will und was nicht. Um die Consumer Journey aber auf das nächste Level zu heben, brauchen wir gleichermaßen alle Bereiche unseres Unternehmens. Hierzu zählen selbstverständlich unser Außendienst, Trade-Marketing, Product-Management, Sales, Supply-Chain, Controlling, Recht, Chemie, Digital-Marketing, E-Commerce, E-Shop-Managment, Business Intelligence u.v.m.

3. L’Oréal ist nur ein Sprungbrett.

Bereits im Interview achten wir darauf, ob wir Dir langfristig die Entwicklung anbieten können, die Deinen Stärken, deinen Kompetenzen und deinem Potenzial entspricht. Sobald Du bei uns startest, werden wir diese im gemeinsamen Austausch bzw. Dialog weiter analysieren, vertiefen und fördern. Hierbei geht es weniger darum, Dir aufbauend auf diesen Kompetenzen Karrierepfade aufzuzeigen. Vielmehr geht es um Deine ganz persönliche Entwicklung. Diese Entwicklung ist immer als langfristiges Konstrukt zu verstehen und widerspricht deshalb zwangsläufig dem Gedanken eines kurzfristigen Sprungbretts.

4. Der Lauteste wird promoted.

Wir fördern jeden, nicht einzelne. Da jeder Mensch andere Driver und Ambitionen hat, ist es wichtig, diese gemeinsam zu verstehen und zu fördern. Kommunikation (wenn wir Lautsein hierunter verbuchen würden) ist sicherlich eine wichtige Kompetenz, zweifellos aber nicht die einzige oder gar wichtigste. Deshalb besprechen wir mit Dir gemeinsam Deine individuellen Kompetenzen, Deine Stärken sowie persönlichen Talente und schauen dann, welche Rolle/n dazu langfristig passen könnten. Im Zentrum steht dabei immer Deine persönliche Entwicklung und weniger vorgefertigte Karrierewege.

5. L’Oréal ist ein durchstrukturierter, prozessorientierter Großkonzern und hält Leitfäden für jedes mögliche Szenario bereit.

Die meisten unserer Mitarbeiter würden bei dieser Frage wahrscheinlich schmunzeln.

Uns ist es wichtig, Freiräume zu bieten - Freiräume für eigene Ideen & mögliche Alternativen, Flexibilität, Adaptionen und ebengleich für ein gewisses Risiko. Letztendlich können wir in einem dynamischen Markt nur mit einer gewissen Flexibilität First Mover sein. Starre Strukturen und zu viele Leitfäden würden unsere Schnelligkeit stark einschränken. Aus diesem Grund fokussieren wir uns weniger darauf, Strukturen und Prozesse vorzugeben, sondern Raum für Deinen persönlichen Einfluss zu bieten. 

Ehrlicherweise sind wir als Unternehmen mit 110-jähriger Historie kein Start-Up und wollen ein solches auch nicht sein. Dennoch entsprechen wir genauso wenig dem „klassischen“ Verständnis eines deutschen Großkonzerns. Unsere dezentrale Organisationsstruktur ermöglicht uns beispielsweise, in kleinen Entitys zu arbeiten, was uns ein ganzes Stück näher an die Arbeitsweise eines Start-Up heranbringt.
6. Bei L’Oréal arbeiten nur Frauen.

Viele unserer Produkte (zweifelsfrei nicht alle) richten sich primär an Frauen und werden folglich zielgruppenspezifisch vermarktet. Aus Verbrauchersicht liegt die Vermutung daher nahe, dass bei uns überwiegend Frauen arbeiten. Die Realität sieht jedoch anders aus. Bei L’Oreal Deutschland ist das Verhältnis von Männer und Frauen nahezu gleich verteilt. 

Bei L’Oréal zu arbeiten bedeutet, zu einem erfolgreichen Business heute und auch morgen beizutragen. Das verlangt weit mehr, als „nur“ ein begeisterter Consumer zu sein. Vielmehr geht es um Potenzialentwicklung und dieses im Rahmen seines Jobs sinnvoll einzusetzen. 
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7. Bei L’Oréal herrscht eine Ellbogenmentalität.

Bei einem Besuch würdest du schnell feststellen, dass wir vernetzt und eng verzahnt arbeiten. Als Einzelkämpfer würde es schnell schwer werden, da die Herausforderungen des Marktes nach Antworten suchen, die primär durch Kollaboration entstehen, weniger durch Einzelleistungen. „Teams Are The New Heroes“ ist für uns deshalb mehr als eine leere Phrase. J1, unser Headquarter in Düsseldorf, bietet deshalb viel Raum für Zusammenarbeit und fördert hierdurch zwangsläufig kollaboratives Arbeiten.

8. Bei L’Oréal ist die Stimmung kühl und unpersönlich. Es wird gesiezt. Anzüge bzw. Kostüme sind Pflicht.

Grundsätzlich gilt: Jeder kleidet sich so, wie er bzw. sie es für richtig hält – ganz egal ob Anzug oder Casual. Wir glauben, dass es wichtigere Themen als Klamottenvorgaben gibt. Natürlich gibt es den ein oder anderen Kunden- bzw. Handelspartnertermin, bei dem ein formellerer Look angebracht ist. Gerade im Außendienst kann dies der Fall sein. Dennoch sollst Du Dich im Office so kleiden, wie Du es für richtig hältst.

Generell arbeiten wir kollaborativ an gemeinsamen Zielen, wodurch zwangsläufig eine persönliche & nahbare Arbeitsatmosphäre entsteht. Resultierend aus der kollaborativen Arbeitsweise wird sich von Anfang an geduzt, ganz gleich um welche Hierarchiestufe es sich handelt. Gleichzeitig sitzen unsere Geschäftsführer gemeinsam mit uns im Open-Space, wodurch eine offene Kommunikation und Transparenz garantiert werden kann.

9. L’Oréal ist L’Oréal Paris.

L’Oréal Paris ist eine (große) Marke der L'Oréal Markenwelt, jedoch nicht die einzige. Unsere Markenwelt erstreckt sich über vier sogenannte Divisionen, welche konsequenterweise den zugehörigen Vertriebskanälen entsprechen: Luxusprodukte, Professional-Products, Consumer-Products und Apothekenprodukte. In den einzelnen Bereichen finden sich Dir vielleicht bekannte Marken wieder, die allesamt spannende Herausforderungen mit sich bringen.
10. L’Oréal fokussiert sich nur auf einige wenige Universitäten.

Wir agieren bundesweit und sind davon überzeugt, dass wirklich jede Universität spannende Profile hat (egal welche Hochschulform). Es stimmt, dass wir gewisse Koop-Universitäten haben, da wir nicht überall gleichermaßen präsent sein können. Nichtsdestotrotz ist unser Recruitment für Praktikanten, Absolventen und erfahrene Profile bundesweit ausgelegt. Die Ansprache ist hierbei primär digital, beispielsweise über LinkedIn, Xing, Kununu, Facebook, Instagram oder über unsere Karriereseite. Des Weiteren bieten wir immer wieder Events an (z.B. unser Business-Game Brandstorm), bei dem jeder in Deutschland eingeschriebene Student teilnehmen kann. 
11. Von wem soll ich bei L’Oréal lernen?

Du lernst viel durch Deine Aufgaben, Deine neue Verantwortung und Deine Kollegen. Gleichzeitig wollen wir auch von Dir lernen und uns durch all das, was Du mit vorantreiben willst, verändern. Wenn Dir das noch nicht genug ist, kannst Du jederzeit an einer Vielzahl an Workshops oder Seminaren teilnehmen (z.B. Digital Basecamps) oder Dir in Absprache mit dem HR-Learning Team bzw. Deinem Vorgesetzten individuelle Trainings buchen.

Uns ist dabei wichtig ist, dass die letztendliche Ausrichtung Deiner Entwicklung immer Dir obliegt und wir Dich gerne an spezifischen Punkten unterstützen und coachen wollen.